Freitag, 21. Oktober 2011
Unser vorläufiges - neues altes - Ablaufschema
Wir nehmen Gestalt an.

Nachdem die Sitzungsstruktur durch viele Abgänge etwas abhanden gekommen war, haben wir uns nun auf das alte Schema zurückbesonnen:

0) sollte nicht sein - Wahl des Themas / Moderators, falls keines bestimmt wurde
1) Anfangsblitzlicht (ca. 5 Minuten) - kurzer, ununterbrochener Vortrag von jedem: wie geht es mir? wie ist die Woche für mich gelaufen? hat jemand evtl. ein akutes Anliegen?
2) bei Neuen - Vorstellungsrunde (ca. 10 Minuten)
3) bei Bedarf - Besprechung akuten Anliegens und / oder Themenrunde (ca. 1,5 Stunden)
von Themenrunde ca. 1/5 Themenblitzlicht, ca. 4/5 Diskussion
4) Organisatorisches (ca. 10 Minuten) - Wahl des nächsten Themas / Moderators (jeder darf); Ankündigung interessanter Veranstaltungen; Organisation gemeinsamer Unternehmungen außerhalb der Sitzungen - bis jetzt keine Regelmäßigkeit, aber auch kein Tabu!
5) Abschlussblitzlicht (ca. 5 Minuten) - kurzer, ununterbrochener Vortrag von jedem: was war an der Sitzung positv? was negativ? mit welchem Gefühl gehe ich raus?

Nur der Orientierung halber stelle ich dieses Schema vor.
Es ist nicht in Stein gemeißelt und soll niemanden abschrecken - wem eine andere Gestaltung vorschwebt, wir sind für Ideen offen! Wir legen eben nur Wert auf eine respektvolle und zielgerichtete Zusammenarbeit. Druck oder gar Zwang aufeinander auszuüben, liegt nicht in unserem Interesse!

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Dienstag, 17. März 2009
Vorstellung der Gruppe
Wer wir sind

Wir sind eine Gruppe von Menschen mit sozialen Ängsten, die sich mit anderen Betroffenen austauschen möchten.


Was können und wollen wir?

Wir möchten einen sicheren Rahmen bieten, in dem wir frei über unsere Probleme sprechen können, uns gegenseitg unterstützen und Halt geben. Wir erproben uns im Umgang mit unseren Problemen, unterstützen uns gegenseitig und suchen gemeinsam nach Lösungen.


Was können und wollen wir nicht leisten?

Wir können und wollen kein Ersatz für eine Therapie sein, denn wir sind selber nur Betroffene. Wir können niemanden heilen und deine Probleme nicht für Dich lösen.


Was machen wir?

Wir besprechen unsere aktuellen und allgemeinen Probleme. Zu jeder Sitzung gibt es zusätzlich einen vorher festgelegten Themenschwerpunkt..

Was erwarten wir?

Damit unsere Gruppe funktioniert und jeder möglichst viel davon hat, sollte das Verhältnis zwischen Geben und Nehmen ausgeglichen sein. Jeder Teilnehmer ist hier gefordert, sich so gut wie es ihm möglich ist einzubringen, damit die Gruppe sich weiterentwickeln und wachsen kann.
Gleichzeitig erwarten wir Kompromissbereitschaft, denn es ist selten möglich es allen recht zu machen. Kompromisse zu schließen ist nicht immer einfach, aber gleichzeitig eine Gelegenheit sich in einem sicheren Rahmen in komplizierten sozialen Situationen zu üben.
Damit unsere Gruppe ein sicherer Rahmen ist und bleibt, sind Respekt und Toleranz gegenüber allen Teilnehmern oberstes Gebot.. Jede Art von Diskriminierung und Mobbing ist tabu und kann zum Ausschluss aus der Gruppe führen.

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Mittwoch, 7. Januar 2009
Zielstellung - grob
Jedem, der sich selber als kontaktscheu, schüchtern, sozialphobisch, unbeholfen im Umgang mit Menschen oder etwas in diese Richtung bezeichnet, steht diese noch recht kleine Gruppe (max. bisher acht Teilnehmer), die sich wöchentlich trifft, offen.
Wir sind eine reine Betroffenengruppe unter Gleichen. Deswegen: Eine psychologische Krankheitsbescheinigung verlangen wir nicht, ebenso wenig maßen wir uns allerdings an, einen Psychologen zu ersetzen. Alles, was wir können, ist um Einfühlung bemühte, rege und ernsthafte, keinesfalls todernste, Zusammenarbeit im Sinne jedes Einzelnen - und wenn Neue mit dazu beitragen, um so besser! Wir haben eine Sitzungsstruktur geschaffen, die das Ihrige dazu tut.
Interessierte: einfach bei KIBIS Hannover anrufen, dann leiten die euch weiter!

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